“Ich hab doch schon Instagram – brauche ich dann noch Pinterest?” oder auch “Pinterest oder Instagram – was soll ich nutzen?”, dies sind zwei Fragen, die ich als Pinterest Beraterin sehr häufig gestellt bekomme. 

Dabei kannst du Pinterest und Instagram gar nicht zusammen auf eine Stufe stellen – es sind einfach zwei grundverschiedene Plattformen. Und der Vergleich ist in etwa so wie der Vergleich von Äpfeln und Birnen.

Aber hey, ich mach es trotzdem einfach mal.

In diesem Blogartikel nehme ich die beiden Online-Marketing-Kanäle mal unter die Lupe. Es gibt einen direkten Vergleich und natürlich ziehe ich am Ende auch ein Fazit: Pinterest ODER Instagram? Oder doch lieber Pinterest UND Instagram als Marketing-Kanal für dein Business!

Starten wir mit der direkten Gegenüberstellung von Pinterest und Instagram. 

 

Vergleich Pinterest und Instagram

#1 Pinterest Follower vs. Instagram Follower

Follower – das Gold der Onlinewelt, oder etwa nicht?!

Na ja, nicht ganz, aber zumindest bei Instagram haben sie schon einen sehr hohen Stellenwert! Denn Instagram gehört zu den Social-Media-Kanälen und dort kommst du in direkten Kontakt mit deiner Community. Deine Follower sehen deine Postings sowie deine Storys und interagieren hierüber mit dir. Diese Interaktion ist wiederum für den Algorithmus ziemlich wichtig. Auch für die begehrte “Swipe Up” Funktion, also dem Hinterlegen einer URL in deinen Storys, sind die Anzahl der Follower wichtig. Denn die Funktion steht nur denjenigen zur Verfügung, die min. 10.000 Follower haben. 

Follower bei Pinterest sind bei weitem nicht so wichtig. Sie werden zwar auch ziemlich prominent in deinem Pinterest Account angezeigt, aber da hört die Gemeinsamkeit zu Instagram auch schon auf. Deine Pins werden nämlich nicht vorrangig deinen Followern angezeigt, obwohl Pinterest diese Funktion mit dem Folge-Feed anbietet. 

Aber in erster Linie erscheinen deine Pins in den Suchanfragen die die Pinterest Nutzer*innen stellen. Voraussetzung dafür ist also nicht, dass diese*r Pinterest Nutzer*in dir folgt, sondern vielmehr, dass deine Pins mit den richtigen Keywords für diese Suchanfrage optimiert sind. Denn Pinterest zählt eher zu den Suchmaschinen, als zu Social-Media-Kanälen. 

Auch die Interaktion mit deinen Followern hält sich sehr in Grenzen: Es gibt zwar die Funktion Nachrichten wie auch Kommentare, aber diese werden im Vergleich zu Instagram kaum genutzt und haben auch nicht die Relevanz wie sie es bei den Social Media Kanälen haben.

 

#2 Pinterest Kurzbeschreibung vs. Instagram Bio

Auf Pinterest und Instagram gibt es jeweils ein Namensfeld, dass du unbedingt mit einem Keyword optimieren solltest. 

Auf Instagram ist es insofern wichtig, da die Profilbeschreibung nicht durchsuchbar ist. Das heißt, wenn du z. B. nach „Fotograf“ suchst, werden dir nur solche Profile angezeigt, in denen Fotograf(ie) im Username oder im Name steht.

Die Bio ist auf Instagram eine wichtige Stelle, denn dort kannst du direkt deutlich sagen, wer du bist und was du machst. Außerdem ist es eine der wenigen Stellen auf Instagram, wo du einen Link unterbringen kannst. So kannst du den Instagram Nutzer*innen die Möglichkeit geben, dir zum Beispiel eine E-Mail zu schicken. Insgesamt stehen dir auf Instagram 150 Zeichen für deine Bio zur Verfügung.

Bei Pinterest sollte natürlich auch in der Kurzbeschreibung klar werden, um was es bei dir geht. Aber in die  Kurzbeschreibung gehören auch unbedingt für dich relevante Keywords. Pinterest ist ja eine Suchmaschine und dadurch ist es umso wichtiger, an allen möglichen Stellen Keywords unterzubringen (Stichwort: SEO und Optimierung mit Keywords).   

Übrigens hast du auf Pinterest ganze 10 Zeichen mehr, nämlich 160 Zeichen, für deine Profilbeschreibung oder Kurzinfo. Dafür ist es eher nicht üblich Emojis zu verwenden, die bringen deinem SEO nämlich nicht wirklich was.  

Einen klickbaren Link kannst du nur in der Instagram Bio unterbringen. Bei Pinterest hingegen werden sowohl dein Impressum, als auch deine (verifizierte) Website gesondert angezeigt. Aber du kannst trotzdem einen Link in deine Kurzinfo packen, z. B. zu deinem Freebie oder zur Online-Kurs-Anmeldung. Es gibt nämlich auch immer mal Nutzer*innen, die sich einen Link dort rauskopieren.

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#3 Pinterest Pins vs. Instagram Postings

Zu einem Instagram Posting gehört natürlich eine Grafik oder ein Bild. Und hier haben wir wirklich eine starke Gemeinsamkeit von Pinterest und Instagram:

Bei beiden handelt es sich um sehr visuelle Plattformen. Fotos oder Grafiken, das Feed-Design und auch dein Pin-Design sind extrem wichtig für deinen Erfolg auf den beiden Online-Marketing-Kanälen. Sie sind natürlich nicht alleine dafür verantwortlich, nehmen aber einen hohen Stellenwert ein. 

Unterschiede finden wir allerdings in den Formatgrößen. Bei Instagram ist das optimale Format quadratisch mit 1080 x 1080 px. Dieses Jahr sind mit Landscape (1080 x 560 px) und Portrait (1080 x1350 px) weitere mögliche Postgrößen hinzugekommen. Wenn sich jemand deinen Feed anschaut, werden diese Posts allerdings auch als quadratischer Thumbnail angezeigt.

Die Pinterest-Pins sind optimal im 2:3 Hoch-Formatidealerweise 1000 x 1500 px. Es ist zwar auch möglich andere Größen hochzuladen, wie quadratische Instagram Posts oder horizontale YouTube-Cover. Allerdings werden diese nicht so optimal ausgespielt wie die hochformatigen Pins

Bei der Gestaltung gibt es einige Grundregeln. Letztendlich sollten sie ansprechend sein und den/die Nutzer*in zum Klicken zu animieren. Denn jede Grafik kannst und solltest du, mit einer Ziel-URL verknüpfen. Dies ist bei Instagram nicht möglich. Mehr zu den Gestaltungsregeln findest du auch in meinem Pinterest Fahrplan, den du als Dankeschön für die Eintragung in meinen Newsletter bekommst.

Übersicht Pin- und Posting-Formate

Ich möchte jetzt nicht auf die Spezifikationen der einzelnen Pin- und Posting-Formate eingehen, aber ich möchte sie gerne einmal nennen:

Statisch: Der Standard, sowohl bei Instagram als auch bei Pinterest. Ein einzelnes Foto bzw. eine einzelne Grafik.

Karussell: Dieses Format ist auch sowohl bei Instagram als auch bei Pinterest möglich. Einziger Unterschied: Bei Instagram kannst du insgesamt 10 Slides nutzen, bei Pinterest sind es maximal 5

Video: Auch dieses Format gibt es auf beiden Plattformen. Im Instagram Feed sollten deine Videos mindestens 3 Sek und maximal 60 Sek sein. Video-Pins können hingegen zwischen 4 Sek und 15 Min lang sein. 

Story: Mittlerweile sind die Storys bei Instagram nicht mehr wegzudenken. Sie bieten eine tolle Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren und eine tiefere Bindung zu deinen Followern zu bekommen. Storys sind nach dem Upload 24 Stunden verfügbarAuch bei Pinterest gibt es Story-Pins. Allerdings pausieren sie gerade weltweit überall außerhalb der USA. Ob und in welcher Form sie wieder zurückkommen wurde bisher noch nicht kommuniziert. Wenn ich dazu mehr weiß, bekommst du es in meinem Newsletter auf jeden Fall mit. Trag dich schnell ein und erhalte als Dankeschön, den Pinterest Fahrplan für Pinterest Anfänger.

 

#4 Pinterest Pinbeschreibung vs. Instagram Caption

Neben der Grafik bzw. Bild gehört zu einem Instagram Post auch die Caption. Zum Teil sind diese oft schon kleine Blogposts (falls die Infos nicht schon in ansehnlichen Karussell-Posts verpackt sind). Die Caption ist auch wirklich ein wichtiger Baustein für ein erfolgreiches Instagram-Marketing.

In diesen kleinen Text kannst du deine Follower mit wichtigen Infos und viel Mehrwert zu deinem Thema versorgen. So kannst du natürlich auch deine Expertise zeigen und Vertrauen zu den Leser*innen aufbauen. Außerdem hast du die Möglichkeit Fragen zu stellen und deine Community mit einem sogenannten Call-to-Action zur Interaktion in den Kommentaren aufzufordern. Und wir alle wissen ja, Interaktion auf einem Social Media ist ja sowas wie die Quintessenz. Insgesamt hast du bei Instagram dafür 2.000 Zeichen zur Verfügung.

Die Pinbeschreibung auf Pinterest ist im Gegensatz dazu wesentlich kürzer. Dort hast du nur 500 Zeichen zur Verfügung. Vorrangig solltest du in der Pinbeschreibung den Blogartikel anteasern, der sich hinter der Ziel-URL verbirgt. Die Pinterest-Nutzer*innen dürfen neugierig gemacht und so zum Klicken angeregt werden.

Ein Call-to-Action, wie zum Beispiel: “Auf dem Blog findest du weitere Tipps.” sind dabei auf jeden Fall sinnvoll. Pinbeschreibungen (und auch der Pin-Titel) sind außerdem ein wichtiger Ort, an dem du deine Keywords unterbringen kannst – und auch solltest. Denn damit zeigst du Pinterest, für welche Themen dieser Pin interessant ist und in welchen Suchanfragen dieser Pin möglichst weit oben angezeigt werden soll.

#5 Hashtags auf Pinterest vs. Hashtags auf Instagram

Bei Instagram gibt es eigentlich keinen Post ohne Hashtags. Zum einen haben sie beschreibende Funktion, zum anderen haben Instagram Nutzer*innen auch die Möglichkeit bestimmten Hashtags zu folgen. So kannst du mit deinem Post auch Nutzer*innen erreichen, die noch nicht zu deinen Followern zählen. 

Bei Pinterest hatten Hashtags bis vor kurzem noch ihre Berechtigung, allerdings mit max. 3-5 Hashtags am Ende der Pinbeschreibung. Die Hashtags waren klickbar und haben dann eine chronologische Suche ausgelöst. Mit einem gebrandeten Hashtag war das zum Beispiel auch eine gute Möglichkeit alle deine Pins auf einmal anzeigen zu lassen. Und so auch geklaute Pins schnell ausfindig zu machen (denn viele, die Pins klauen, machen sich nicht die Arbeit Hashtags rauszulöschen). Aber das hat sich geändert.

Hashtags sind zwar immer noch klickbar, aber sie lösen genauso eine Suche aus, wie wenn du das Wort in die Suchleiste eingibst. Du kannst also nun getrost auf die Hashtags verzichten. Bringe dafür lieber noch ein paar wichtige Keywords unter.

#6 Wie oft solltest du pinnen bzw. posten?

Hier ist er, ein ganz großer Unterschied zwischen Pinterest und Instagram.

Bei beiden Plattformen ist es zwar wichtig konsequent dabei zu bleiben. Aber während es bei Instagram auch mal OK ist, 2-3 mal in der Woche zu posten und dich eher mal kurz in der Story zu zeigen. Solltest du bei Pinterest mindestens 10 x am Tag pinnen und das wirklich jeden Tag. 

Wenn ich das in den Kennenlerngesprächen oder auch in meinem Pinterest Starter Coaching erzähle, sehe ich erstmal große fragende Augen. Ich verstehe das, denn es hört sich erstmal nach ziemlich viel Arbeit an. Aber das ist es gar nicht – wenn du das richtige Planungstool hast.

Und dieses Planungstool ist Tailwind*.

Dort legst du in deinem Schedule einmal die Zeiten an, zu denen gepinnt werden soll. Danach kannst du ganz entspannt deine Pins vorplanen. Und das sogar für mehrere Wochen ohne jeden Tag einen Blick in deinen Account zu werfen. Auch die Anzahl der Pins ist überhaupt kein Problem, wenn du den richtigen Workflow hast und weißt, wie es funktioniert. 

Im Pinterest Starter Coaching gehen wir das gemeinsam durch, und ich erkläre dir die einzelnen Schritte meines persönlichen Workflows.

Was übrigens bei Pinterest auch wegfällt, was für ein erfolgreiches Instagram Marketing wirklich ausschlaggebend ist: Das Community-Management. Die Interaktion auf der Plattform mit deiner Community, Kommentare, Likes und Co.

#7 Pinterest Marketingziele vs. Instagram Marketingziele

Du siehst bereits jetzt, dass es einige wesentliche Unterschiede zwischen den beiden Plattformen gibt. Als Marketingkanäle erfüllen sie auch unterschiedliche Zwecke. Beide können dir natürlich zu mehr Kunden verhelfen, aber auf unterschiedlichen Wegen.

Instagram ist ein Social-Media-Kanal. Dementsprechend steht hier der Austausch mit deiner Community im Vordergrund. Mit Instagram kannst du eine Bindung zu deinen Followern aufbauen. Dies ist natürlich ausschlaggebend dafür, dass jemand deine Produkte kauft. Vor allem dann, wenn du als Coach oder Dienstleister*in deine Angebote anbietest. Denn dann stehst du als Person im Vordergrund und arbeitest eng mit deinen Kund*innen zusammen. 

Außerdem bist du wirklich nah an deinen potenziellen Kund*innen dran. Du erfährst, was ihre Fragen, Bedürfnisse oder Wünsche sind und kannst diese aufgreifen. Hierdurch kannst du ihre Probleme mit deinen Postings sowie natürlich mit deinen Angeboten lösen. Auf Instagram ist es auch gar nicht unüblich, die Follower auf deinem Weg mitzunehmen. 

Woran arbeitest du gerade? Einblick in dein tägliches Business usw. Gut zu wissen ist auch, dass Instagram Nutzer*innen eher selten die Plattform verlassen wollen, zum Beispiel, um deinen neuen Blogartikel zu lesen. Die Haupt-Interaktion findet also auf Instagram statt.

Pinterest funktioniert da anders. Von Haus aus ist Pinterest eine visuelle Suchmaschine, die ihre Nutzer*innen mit neuen Ideen, Inspiration und Lösungen für ihre Probleme versorgt. Der Weg des/der Pinterest Nutzers/Nutzerin ist meist so, dass sie einen Begriff in die Suchleiste eingeben, ihnen werden Pins angezeigt, die sie sich zum einen auf ihren Pinnwänden merken, aber nicht nur das, sie klicken diese Pins auch an, um dann auf die Website dahinter zu gelangen. Weil sie sich für den Artikel interessieren, weil sie sich das Produkt näher anschauen wollen oder das Rezept nachkochen möchten.

Anders als bei Instagram geht es also beim Pinterest Marketing darum, die Nutzer*innen auf deine Website zu bekommen, also den Traffic auf deine Website zu erhöhen. Und einmal dort angekommen ist der Weg oder die Customer Journey noch nicht vorbei. Du kannst mit Pinterest auch gezielt deine E-Mail-Liste füllen, deine Angebote vermarkten und die Nutzer*innen so zu Kund*innen machen.

FAZIT: Pinterest oder Instagram für dein Unternehmen als Marketingkanal

Das war ja jetzt ‘ne ganze Menge an Informationen. Deswegen gibt es nun noch eine kurze Zusammenfassung der bereits genannten Unterschiede zwischen Pinterest und Instagram für dich sowie auch ein kurzes Fazit.

 

Zusammenfassung: Pinterest vs. Instagram

#1 Follower:

– Bei Instagram wichtiger als bei Pinterest

#2 Pinterest Kurzbeschreibung vs. Instagram Bio

– Bei beiden sollte klar werden, worum es bei dir geht.

– Bei Instagram kannst du einen klickbaren Link einfügen.

– Bei Pinterest solltest du unbedingt Keywords unterbringen.

#3 Pinterest Pins vs. Instagram Postings

– Beides sind visuelle Plattformen, die Bilder oder Grafiken haben einen großen Stellenwert.

– Instagram Bilder / Grafiken sind vorrangig quadratisch, idealerweise 1080 x 1080 px.

– Pinterest Pins sollten im Hochformat, idealerweisel 1000 x 1500 px gepinnt werden und die Nutzer*innen zum Klicken animieren.

– Bei Pinterest und Instagram gibt es die Formate statisch, Karussell und Video.

#4 Pinterest Pinbeschreibung vs. Instagram Captions

– Pinterest Pinbeschreibungen können 500 Zeichen beinhalten und sollen die Nutzer*innen teasern, sodass sie den Pin anklicken.

– Instagram Captions können 2000 Zeichen lang sein. Sie beinhalten oft Mehrwert für deine Community und sollen zur Interaktion anregen (Like, Share, Kommentieren, etc.)

#5 Hashtags auf Pinterest vs. Hashtags auf Instagram

– Hashtags auf Pinterest haben seit kurzem keine spezielle Funktion mehr. Können jedoch geklickt werden und lösen eine neue Suche aus. Diese ist aber nicht mehr chronologisch.

– Hashtags auf Instagram sind sehr wichtig, denn du kannst ihnen auch folgen. Mit der Verwendung der richtigen Hashtags erreichst du so weitere Nutzer*innen und erhöhst deine Reichweite

#6 Wie oft solltest du pinnen bzw. posten?

– Bei Instagram konsequent ca. 2-3 x pro Woche.

– Bei Pinterest min. 10x am Tag, und das jeden Tag!

#7 Pinterest Marketingziele vs. Instagram Marketingziele

– Über Instagram kommst du in Kontakt mit deiner Zielgruppe, kannst Bindung und Vertrauen aufbauen. Die Interaktion findet auf der Plattform statt.

– Mit Pinterest leitest du die Nutzer*innen auf deine Website. Erhöhst also deinen Website-Traffic und kannst die Website-Besucher*innen in deine EMail-Liste führen und sie so zu Kund*innen machen.

Fazit:

Wie ich in der Einleitung schon geschrieben habe. Instagram und Pinterest haben ein paar Gemeinsamkeiten, aber auch wesentliche Unterschiede. Meiner Meinung nach, sollte es nicht heißen, Pinterest ODER Instagram, sondern vielmehr Pinterest UND Instagram. Denn beide Plattformen haben ihre Daseinsberechtigung und erfüllen dabei unterschiedliche Marketingziele. 

Wenn ich dich jetzt überzeugt habe, endlich mit Pinterest zu starten, dann hol dir jetzt kostenfrei den Pinterest-Fahrplan (als Dankeschön für deine Newsletter-Anmeldung). Eine 9-Schritte-Anleitung für Pinterest-Anfänger, die dir den Einstieg bei Pinterest erleichtern soll. 

Pin Pinterest Veränderung 2020