Die wichtigsten Pinterest-Einstellungen

Hast du dir bei Pinterest einen Unternehmensaccount angelegt und fragst dich jetzt, was die wichtigsten Einstellungen sind!

Dann hast du schon mal zwei Dinge richtig gemacht:

Zuerst einmal: Du hast einen Unternehmensaccount angelegt! Das ist eine der Grundvoraussetzungen, um Pinterest erfolgreich als Marketing-Kanal zu nutzen. Denn nur mit einem Pinterest-Business-Account hast du Zugriff auf das Analysetool, kannst Rich Pins einrichten oder später auch Pinterest Werbeanzeigen schalten.

Die zweite Sache, die du richtig gemacht hast: Du liest diesen Blogartikel 😉 Denn hier erkläre ich dir genau, was du nun einstellen kannst und solltest. 

Los geht’s!

Unternehmensaccount anlegen

Schritt 1

Wir gehen zunächst noch einen Schritt zurück. Falls du noch keinen Unternehmensaccount hast, dann kannst du dir HIER einen anlegen.

Klicke dann auf “Konto erstellen”.

Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem du sowohl deine E-Mail-Adresse und das Passwort, womit du dich anmelden möchtest, als auch dein Alter eingibst.

Im Anschluss erhältst du eine Mail, in der du deine EMail-Adresse bestätigen kannst.

Pinterest Einstellungen Schritt 1
Pinterest Einstellungen Schritt 2

Schritt 2

Danach kannst du dich unter www.pinterest.de mit der eingegebenen Mail-Adresse und deinem Passwort einloggen.

Es öffnet sich ein Fenster, in dem du gebeten wirst, dein Profil auszubauen.

Dort gibst du einen Profilnamen (kannst du später wieder ändern), deine Website und dein Land bzw. deine Sprache ein. Klicke dann auf weiter.

Schritt 2

Danach kannst du dich unter www.pinterest.de mit der eingegebenen Mail-Adresse und deinem Passwort einloggen.

Es öffnet sich ein Fenster, in dem du gebeten wirst, dein Profil auszubauen.

Dort gibst du einen Profilnamen (kannst du später wieder ändern), deine Website und dein Land bzw. deine Sprache ein. Klicke dann auf weiter.

Pinterest Einstellungen Schritt 2

Schritt 3

Im nächsten Schritt wählst du den Schwerpunkt deiner Marke, sowie bis zu drei Ziele, die du mit Pinterest erreichen möchtest.

Wähle beim Schwerpunkt das, was am besten zu dir passt.

Im Bereich Online-Marketing wähle ich zum Beispiel Bildung als Schwerpunkt aus.

Pinterest Einstellungen Schritt 3

Schritt 3

Im nächsten Schritt wählst du den Schwerpunkt deiner Marke, sowie bis zu drei Ziele, die du mit Pinterest erreichen möchtest.

Wähle beim Schwerpunkt das, was am besten zu dir passt.

Im Bereich Online-Marketing wähle ich zum Beispiel Bildung als Schwerpunkt aus.

Pinterest Einstellungen Schritt 3
Pinterest Einstellungen Schritt 4

Schritt 4

Hier kannst du noch einmal genauer darauf eingehen, in welchem Bereich du tätig bist.

Wähle als Berater*in oder Coach gerne Content-Creator aus.

Darauf folgend schlägt dir Pinterest drei Möglichkeiten vor, weiterzumachen:

  • Einen ersten Pin erstellen
  • Eine Werbeanzeige erstellen
  • Oder dein Profil weiter ausbauen. Du landest dann direkt in den Profil-Einstellungen. 

Wähle eine der Möglichkeiten aus, oder schließe diese Möglichkeit über das X.

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Pinterest Einstellungen Schritt 4

Schritt 4

Hier kannst du noch einmal genauer darauf eingehen, in welchem Bereich du tätig bist.

Wähle als Berater*in oder Coach gerne Content-Creator aus.

Darauf folgend schlägt dir Pinterest drei Möglichkeiten vor, weiterzumachen:

  • Einen ersten Pin erstellen
  • Eine Werbeanzeige erstellen
  • Oder dein Profil weiter ausbauen. Du landest dann direkt in den Profil-Einstellungen. 

Wähle eine der Möglichkeiten aus, oder schließe diese Möglichkeit über das X.

Pinterest-Profil-Einstellungen

 

Natürlich gehören zu den wichtigsten Pinterest Einstellungen auch die Profil Einstellungen. Falls du dein Profil später vervollständigen oder auch ändern möchtest, kannst du das unter den Einstellungen.

Dazu gehst du rechts oben auf den Pfeil und wählst dann “Einstellungen”. Die wichtigsten Punkte gehen wir jetzt Schritt für Schritt durch.

Pinterest Einstellungen Schritt 5

Profil bearbeiten

Foto: Füge hier ein Foto von dir oder deinem Logo ein. Je nachdem, ob du als Person, also als Personal Brand, oder eher als Unternehmen vertreten sein möchtest.

Angezeigter Name: Hier kannst du deinen angezeigten Namen, deinen Unternehmens- oder Markennamen, den du zu Beginn eingeben hast, ändern. Tipp: Nutze auch hier unbedingt ein Keyword. Denn Pinterest-Nutzer*innen können in der Suche auch nach Profilen suchen. Wenn dein Thema also Upcycling-Ideen ist und dieses Keyword im Unternehmensnamen hast, dann erscheinst du bei der Profilsuche mit der Suchanfrage “Upcycling” weiter oben.

Benutzername: Unter diesem Namen findet man dich zum einen auf Pinterest und dieser Benutzername ist auch dein Teil deiner Profil URL auf Pinterest. Mein Benutzername ist z.B. Stephi_Zet. Ich bin unter @Stephi_Zet zu finden und unter diesem Link kommst du zu meinem Profil: https://www.pinterest.de/Stephi_Zet/

Über dein Profil: Hier hast du Möglichkeit eine Profilbeschreibung zu hinterlegen, die für alle Pinterest-Nutzer*innen, die dein Profil besuchen sichtbar ist. Und es ist ein weiterer Ort, an dem du Keywords unterbringen kannst. Du kannst also entweder ein, zwei Sätze inkl. Keywords schreiben. Oder aber auch die wichtigsten Keywords hintereinander wegschreiben.

Webseiten-URL: Hier kannst du deine Website angeben

Imprint: Hinterlege hier den Link zu deinem Impressum

E-Mail-Adresse: Du kannst hier eine E-Mail-Adresse hinterlegen, die öffentlich in deinem Profil erscheint.

Des Weiteren kannst du auch eine öffentliche Telefonnummer oder auch eine Adresse hinterlegen. Das macht zum Beispiel Sinn, wenn du ein Ladengeschäft hast, dass Kund*innen besuchen können.

Kontoeinstellungen 

Die Kontoeinstellungen gehören zu den wichtigen Pinterest Einstellungen, die du auch rückwirkenden noch ändern kannst. Unter den Kontoeinstellungen gibt es die Möglichkeit grundlegende Informationen, wie deine E-Mail-Adresse und das Passwort, mit dem du dich anmeldest, zu ändern. Aber auch die Dinge, die du beim Erstellen deines Business-Accounts hinterlegt hast:

Land, Sprache, deinen Unternehmenstyp und die Ziele, die du mit Pinterest erreichen möchtest. Außerdem kannst du dein Konto in ein persönliches Profil umwandeln, wenn du es nicht für unternehmerische Zwecke nutzen möchtest, dein Konto deaktivieren oder auch komplett löschen.

Homefeed-Anpassungstool

Im Homefeed zeigt dir Pinterest Pins an, die dir gefallen könnten. Als Basis nutzt Pinterest deine Pinnwände, deine letzten Suchanfragen und die Themen der Profile, denen du folgst. Unter dem Punkt Homefeed-Anpassungstool kannst du bestimmte Pins aus deinem Browserverlauf, deine Pinnwände und auch bestimmte Themen hinzufügen oder auch abwählen.

Ein Beispiel: Für meine Kinder suche ich häufig nach Ausmalbildern oder DIY Projekten. Diese möchte ich aber nicht in meinem Homefeed angezeigt bekommen. Dort möchte ich eher Pins zu Online-Marketing und Online-Business sehen. In dem Anpassungstool kann ich dies für mich einstellen, in dem ich z.B. die (geheime) Pinnwand “Kinder” abwähle und meine Pinnwand “Online Business Tipps” hinzufüge.

Verifizieren

Hier kannst du deine Website, aber auch deinen Instagram-Account, deinen YouTube-Kanal oder deinen Etsy-Shop verifizieren. Das empfehle ich dir auch unbedingt, denn damit signalisiert du Pinterest, dass Pins zu diesen Quellen vertrauenswürdig sind. Außerdem kannst du so in der Analyse nach deinen verifizierten Konten filtern. Das heißt, du kannst genau sehen, wie die Pins, die zu deiner Website, oder auch die zu deinem Instagram-Account führen, performen.

Benachrichtigungen

Hier kannst du einstellen, über was du benachrichtigt werden möchtest. Dies kannst du sowohl für Benachrichtigungen auf deinem Pinterest-Account aber auch für die per Mail und per Push-Nachricht auf deinem Smartphone einrichten. Standardmäßig ist alles aktiviert, aber ob du wirklich über jede Aktion und jeden Vorschlag benachrichtigt werden möchtest, das solltest du natürlich für dich selbst entscheiden.

Datenschutz und Daten 

Unter diesem Reiter kannst du u.a einstellen, wer dich auf Pinterest erwähnen kann. Zum Beispiel in den neuen Story-Pins, in denen man andere Pinterest-Nutzer*innen taggen kann.

Außerdem kannst du hier einstellen, ob deine Pinterest-Inhalte von Google indexiert werden können. Was ich dir auf jeden Fall empfehlen würde, denn so kannst du gleich von zwei Suchmaschinen profitieren. 

Du kannst hier auch anpassen, inwiefern Pinterest deine Daten nutzen darf, um dir die Werbeanzeigen anzuzeigen, die für dich relevant sein könnten. Und du kannst deine Cookie-Einstellungen dort ändern.

Sicherheit

Unter diesem Punkt kannst du die sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung einrichten. Damit wird die Sicherheit deines Kontos erhöht, denn bei jeder Anmeldung musst du neben deinem Passwort einen Code eingeben, den Pinterest an dein Smartphone sendet.

 

Hast du denn schon einen Unternehmensaccount auf Pinterest? Und wenn ja, hast du schon alle Einstellungen vorgenommen?

In meinem Pinterest-Fahrplan zeige ich dir übrigens weitere Schritte, die du für den perfekten Start auf Pinterest brauchst.

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