Für mich ist mein Blog das Herzstück meines Online-Marketings. Über meine Blogartikel erreiche ich interessierte Menschen auf Google und auf Pinterest. Und nicht nur werden diese Menschen auch zu Leser*innen meiner Artikel, sondern tragen sich auch auf meine E-Mail-Liste ein. 

Aber nicht nur das! Meine Blogartikel sind auch die Basis für meine Beiträge in den sozialen Medien und ich teile sie regelmäßig in meinen Newsletter. Ich erfinde also nicht jedes Mal das Rad neu, sondern nutze bestehende Inhalte, bereite sie für den jeweiligen Nutzen bzw. Kanal auf und verwende sie so weiter. Ich betreibe also Content-Recycling oder auch Content-Repurposing.

Mein Hauptfokus, damit Menschen meine Website besuchen, liegt allerdings auf den Suchmaschinen Pinterest und Google.

In diesem Blogartikel gebe ich dir deshalb 8 Blogartikel-Ideen mit, die du gut über Pinterest teilen kannst und die gerne geklickt werden.

By the way: Wusstest du eigentlich, dass deine Pinterest-Inhalte auch von Google indexiert werden? Das heißt, wenn Google-Nutzer*innen einen bestimmten Suchbegriff zu deinem Thema eingeben, werden auch deine Pinterest-Pins als Suchergebnisse angezeigt. Du kannst mit Pinterest als Marketing-Kanal also gleich von zwei Suchmaschinen profitieren

Und jetzt legen wir los mit den Blogartikel-Ideen:

1. Tipps oder Hacks

Du bist Expert*in für dein Themengebiet. Dann hast du bestimmt jede Menge Tipps, Tricks oder Hacks, die du selbst getestet oder angewendet hast. Oder aber du hast so viel Erfahrungen gesammelt, dass du mittlerweile einfach die beste Herangehensweise für dich etabliert hast, die du natürlich auch super in einem Blogartikel weitergeben kannst. 

Ein Beispiel: X Tipps, wie du schnell und einfach dein Wohnzimmer umdekorieren kanns

2. Eine Anleitung

“Wie genau funktioniert das eigentlich? Kein Problem, ich zeige es dir!” Genau, wie bei den Tipps kannst du deinen besten Workflow oder aber auch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung innerhalb deines Themas vorstellen und teilen. Ich habe zum Beispiel in einem Blogartikel geteilt, wie du Artikel-Rich-Pins einrichtest. Was fällt dir ein?

    3. Gründe für ein bestimmtes Problem deiner Zielgruppe

    Wenn du ein eigenes Online-Business hast, dann solltest du dich natürlich bestens mit deiner Zielgruppe auskennen und dich auch damit auseinandersetzen.

    Was sind die Gründe dafür, dass sie ein bestimmtes Problem haben (bei dem du im Idealfall mit deinen Angeboten weiterhelfen kannst)? Was liegt hinter dem Problem? Wie finden wir die Gründe?

    Ein Beispiel: X Gründe, warum du einen Unternehmensblog brauchst

    perfekt auf Pinterest starten

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    4. Lösungsideen für ein bestimmtes Problem deiner Zielgruppe

    Im vorherigen Punkt haben wir die Gründe für ein bestimmtes Problem deiner Zielgruppe herausgestellt. Aber natürlich kannst du in deinen Blogartikeln auch dabei helfen, indem du verschiedene Lösungsansätze vorstellst. 

    Ein Beispiel: So hältst du Ordnung auf deinem Schreibtisch!

    5. Die häufigsten Fehler

    Wir haben die Gründe, die hinter dem Problem deiner Zielgruppe liegen, die Lösungen um es anzugehen und jetzt kannst du dich auch noch mit den häufigsten Fehlern auseinandersetzen. Was sollte deine Zielgruppe auf dem Weg zum Ziel vermeiden? Woran liegt es, dass sie ihr Ziel nicht erreichen? Welche Stolpersteine sind dir am häufigsten begegnet? 

    Ein Beispiel: Darum trägt sich keiner für deinen Newsletter ein!

    6. Mythen über dein Thema

    In deinem Business sind sie dir bestimmt auch schon begegnet, sogenannte Mythen oder auch Vorurteile, falsche Annahmen, die aber weit verbreitet sind. Nutze deine Blogartikel, um einmal damit aufzuräumen, aber auch um Hürden und ggf. Ängste deinem Thema gegenüber abzubauen.

    Ein Beispiel: Um online sichtbar zu sein, musst du nicht täglich in die Kamera sprechen!

    7. Auflistungen

    Ein Klassiker unter den Blogartikeln, unter die im Grunde genommen auch solche Artikel, wie X Gründe, X Tipps, X Schritte usw. fallen: die Auflistung. Und du kannst alles Mögliche auflisten. Von Büchern, Tools, Programmen, Filmen, Tipps, Rezepten, Geschenkideen,… Lass deinen Ideen freien Lauf.

    Ein Beispiel: Die 5 besten Bücher für Selbstständige

    8. Vergleiche

    Gibt es etwas in deinem Themengebiet, was du miteinander vergleichen kannst? Dann schreib darüber! Dabei kannst du auch gerne die Gedanken deiner Zielgruppe mit aufnehmen, wenn es darum geht, “Brauche ich dein Angebot oder reicht mir auch XYZ?”

    Eine Frage, die mir häufig gestellt wird, ist z.B. “Brauche ich Pinterest, wenn ich schon bei Instagram bin?” – und daraus habe ich direkt einen Blogartikel gemacht.

    Es gibt natürlich noch eine ganze Reihe weiterer Content-Arten oder auch Blogartikel-Arten, die du nutzen kannst, z.B. Interview, Glossar oder auch persönliche Blogartikel. Und diese kannst und solltest du natürlich auch auf Pinterest teilen. 

    Die oben vorgestellten sind, wenn du dir die Mehrzahl der Pinterest-Nutzer*innen und ihr Verhalten auf der Plattform anschaust, allerdings gute Anknüpfungspunkte, damit sie auf deinen Pin klicken, auf deiner Website landen und deinen Blogartikel lesen.

    Jetzt hast du auf jeden Fall einigen Ideen mit an die Hand bekommen.

    Wie sieht es denn auf deinem Blog aus? Welche Arten von Blogartikeln sind bei dir am erfolgreichsten? Verrate es mir gern in den Kommentaren!

    Pin So schreibst du Blogartikel, die aus Pinnern begeisterte Leser*innen machen