Besonders in der Online-Business-Welt gibt es jede Menge Tools und Programme, die uns das Arbeitsleben erleichtern. Aber nicht nur das: Teilweise sind sie auch notwendig, damit wir unsere Arbeit, z. B. als Virtuelle Assistenz für Pinterest, überhaupt erledigen können.

In diesem Blogartikel möchte ich dir meine liebsten Kunden Tool Tipps vorstellen, auf die ich in der Arbeit mit meinen Pinterest-Kund*innen nicht mehr verzichten möchte. 

Terminbuchung

Zunächst einmal: Ich bin ein Fan von Automationen und liebe es, wenn ich dadurch wertvolle Zeit sparen kann. 

Daher ist mein erste Kunden Tool Tipp das Terminbuchungstool Calendly, das mich dabei unterstützt ist. Dort kann ich eintragen, zu welchen Zeiten ich verfügbar bin. Interessierte bzw. potenzielle Kund*innen können sich darüber einen freien Termin für ein Kennenlerngespräch wählen, der ihnen passt. 

Aber auch meine bestehenden Coaching-Kund*innen können sich dort ihre Coaching-Termine buchen. 

Ich gebe es zu, das es ein Tool ist, welches ich nicht von Anfang genutzt habe. Ich würde auch behaupten, dass du dies nicht von Anfang an benötigst. Aber ich muss auch zugeben, dass ich, seitdem ich es nutze, nicht mehr darauf verzichten möchte

Denn es gab schon Fälle, bei denen es wesentlich mehr als zwei Mails brauchte, um einen Termin zu finden, der beiden Parteien passte und diese Zeit kannst du dir damit jedenfalls sparen. 

Ich habe mittlerweile die kostenpflichtige Version, da ich unter anderem mehrere Kalender und Termine anlegen kann (für Termine mit 30 Minuten und andere mit 1 Stunde).

Calendly kannst du bereits in der kostenlosen Version gut nutzen. Hier kannst du eine buchbare Terminoption kostenfrei hinterlegen und diese direkt mit Zoom verknüpfen.

Das heißt, jede*r, der/die bucht, direkt einen Zoom-Link für den Termin zugeschickt bekommt, was mir wiederum Zeit spart. 

Mit Zoom kommen wir auch schon zur Nr. 02 meiner Kunden Tool Tipps.

 

perfekt auf Pinterest starten

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Videocalls

Ich habe es oben schon erwähnt: Für alle meine Termine mit Kund*innen und Interessent*innen nutze ich Zoom. Und damit bin ich mehr als zufrieden. 

Seitdem ich mein Gruppenprogramm habe und somit Calls mit mehreren Personen halte, bin ich auf die bezahlte Version umgestiegen. 

Davor bin ich sehr gut auch mit der kostenlosen Version zurechtgekommen. Damit hatte ich alle Funktionen, die ich brauchte, wie Screensharing oder die Aufnahmefunktion. Solltest du also ausschließlich 1:1 mit deinen Kund*innen arbeiten, reicht das vollkommen aus

Kleiner Tipp am Rande: 

In meinem Pinterest-Call, in dem ich meinen Kund*innen eine Stunde Fragen zu Pinterest und Co. beantworte, stelle ich ihnen den Call als Aufzeichnung zur Verfügung. Auch hier versuche ich mir Zeit und Speicherplatz zu sparen, indem ich meine Kund*innen das direkt selbst aufzeichnen lasse. Dann haben sie es direkt auf ihrem Rechner und direkt Zugriff darauf.

Passwortmanager

Wenn es nun nach erfolgreicher Terminbuchung und einem positiven Kennenlerngespräch zu einer Zusammenarbeit kommt, dann gibt es nun einige Dinge, die ausgetauscht werden müssen.

Darunter auch die Zugänge zum Pinterest-, Tailwind- und ggf. Canva-Account. Deshalb kommt jetzt zu Nr. 03 meiner Kunden Tool Tipps für dich. Ich greife hier gern auf einen Passwortmanager zurück und habe mich hier für LastPass entschieden. 

Das Tolle daran ist, dass meine Kund*innen ihre Passwörter mit mir teilen können, ohne dass ich wirklich Einsicht auf diese Passwörter habe. Ich sehe das Passwort selbst also nicht, sondern logge mich auch über den Passwortmanager im Kund*innen-Account ein, indem dieser die Zugangsdaten automatisch ausfüllt. 

Auch persönlich greife ich gern auf das Tool zurück. Zum Einen, da ich mir so nicht tausende von Zugangsdaten merken muss. Zum anderen lasse ich mir darüber auch sichere Kennwörter erstellen

Wenn du also, wie ich früher, jemand bist, der ständig den “Passwort vergessen” Button drücken und sich E-Mails schicken lassen muss, um Passwörter zu ändern oder zurückzusetzen, wirst du dieses Tool (auch privat) lieben.

Datenaustausch

Neben den Passwörtern hat dein*e Kund*in ggf. aber auch noch Dateien oder Fotos, auf die du beim Erstellen von Pinterest-Grafiken zurückgreifen musst. Oder du möchtest vorab gewisse Dinge abfragen. Dann braucht ihr auch noch ein geeignetes Datenaustausch-Tool

Ich persönlich arbeite hier mit unterschiedlichen Wegen. Je nachdem wie die Kund*innen mir diese auch zur Verfügung stellen möchten. Einige haben ein eigenes Cloudsystem, zu dem ich Zugriff bekomme und andere schicken mir ihre Dateien via WeTransfer.

Ein bestimmtes Tool kann ich dir an dieser Stelle nicht empfehlen. Am häufigsten teile ich mit meinen Kund*innen Ordner auf Google Drive oder in der Dropbox

Grafikerstellung

Wenn du als Virtuelle Assistentin das Pinterest-Management für deine Kund*innen übernimmst oder auch beim Set-Up des Accounts Pin-Vorlagen zur Verfügung stellst, brauchst du natürlich auch ein Tool, mit dem du diese erstellen kannst. 

Hier gibt es natürlich einige zur Auswahl. Das beliebteste und das, was ich auch nutze und dir als nächstes Tool meiner Kunden Tool Tipps empfehlen möchte, ist Canva*. Canva bietet bereits in der kostenlosen Variante (die ich am Anfang auch lange genutzt habe) schon einige tolle Möglichkeiten

Mit einer bezahlten Variante gibt es dann nochmal einige tolle Features dazu, die ich mittlerweile nicht mehr missen möchte. Zum Beispiel, hast du mehr Stockfotos und Vorlagen zur Verfügung, die du nutzen kannst. Du kannst individuelle Vorlagen erstellen oder hast auch mehr Möglichkeiten beim Animieren deiner Grafiken. 

Falls du dir selbst schwer tust, beim Erstellen geeigneter Pin-Vorlagen, dann möchte ich dir gern das Vorlagen-Paket* meiner lieben Pinterest-Kollegin Alexandra Winzer ans Herz legen. 

Diese sind speziell für Canva ausgelegt und eines ist sicher. Mit Pin-Vorlagen sparst du dir jede Menge Zeit, da du sie schnell anpassen kannst und nicht jedes Mal komplett neue Pins erstellen musst.

Übrigens nutze ich Canva nicht nur für die Pins meine Kund*innen, sondern ich erstelle damit auch die Reportings am Monatsende. Auch hier arbeite ich mit einer Vorlage und meine Kund*innen bekommen den Bericht als PDF zugeschickt. Darin enthalten sind u.a. die Entwicklung des Accounts, ein Überblick über die wichtigsten Kennzahlen sowie meine Einschätzung und ggf. eine Empfehlung für den nächsten Monat.

Scheduling-Tool

Hast du also Pin-Grafiken erstellt, die jetzt auf Pinterest gepinnt werden wollen. Und dann kommen wir auch schon zum letzten Tool meiner Kunden Tool Tipps. Mein Planungstool der Wahl ist dabei Tailwind*

Du kannst zwar auch auf Pinterest selbst Pins vorplanen und auch über Canva ist das Pinnen direkt auf Pinterest möglich. Meiner Meinung nach ist das Vorplanen über Tailwind allerdings sehr viel einfacher und auch überschaubarer

Außerdem bietet Tailwind noch soviel mehr als nur die Planungsfunktion. Unter anderem ist das Analysetool ziemlich umfangreich und gibt teilweise noch einen tieferen Einblick als die Analysefunktion von Pinterest selbst. 

Allerdings muss ich dazu sagen, dass es das Tailwind derzeit nur auf Englisch gibt und es sich um ein kostenpflichtiges Tool handelt. Es gibt zwar die Möglichkeit eines “free trial”, aber wenn du es langfristig für dein Pinterest-Marketing nutzen möchtest, dann ist Tailwind auf jeden Fall eine wertvolle Investition. In der Zusammenarbeit mit meinen Kund*innen ist Tailwind deshalb für mich auch eine Voraussetzung. 

 

*Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Solltest du dich über diesen Link für ein kostenpflichtiges Tool entscheiden, erhalte ich dafür eine Provision. Für dich ändert sich natürlich nichts am Preis.

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